Takoyaki Soße – das i-Tüpfelchen

Bereits auf der Startseite geht es bereits um Takoyaki Sauce. Dann noch einmal im „klassischen Takoyki Rezept“ und noch einmal in der „veganen Variante“. Warum noch einmal? Weil wir diesem essentiellen Teil des Rezepts einfach eine eigene Plattform einrichten wollten. Eine gute Pommes kann auch durch die richtige Currysauce oder die geile holländische Mayonnaise noch einmal um das 10-fache verbessert werden. 

Wenn du die Takoyaki Soße kaufen willst, then look no further. Bitte direkt hier zuschlagen, sie ist auch für andere japanische Gerichte geeignet, aber wir halten sie einfach für die Beste!

Zutaten für die Takoyaki Soße, wenn du sie selber machen möchtest

130 g Sake*
230 ml Sojasoße*
30 ml Mirin* (süßer Reiswein zum Kochen)
Konbu* (getrocknetes Algenblatt für die Brühe)
230 g Bonito*- Fischflocken
6 EL Worcester-Soße*
2 TL Ketchup
2 TL Mentsuyu* (jap. Würzsoße)
2 TL Zucker

Über die Links bekommst du die ganzen Zutaten von Amazon*, wenn du sie noch nicht zu Hause hast.

Die Soße lässt sich wie gesagt auch sehr gut zu Hause herstellen. Wenn du eine fertige Soße verwenden möchtest, empfehlen wir diese verlinkte Soße*, die auch für Okonomiyaki und andere japanische Snacks sehr gut passt.

Du wirst zu YouTube weitergeleitet, komm schnell wieder fürs Rezept!

Vegane Takoyaki Soße 

Selber machen schmeckt irgendwie meistens besser. Aber wenn du mal keine Lust oder auch keine Zeit hast, kannst du natürlich auch eine Takoyaki Fertigsoße* nehmen. Siehe Bild. Wenn du sie aber lieberselber machst, dann haben wir hier die vegane Version für dich aufgeführt. Hier gibts das ganze Rezept für veganes Takoyaki!

130 g Sake*
230 ml Sojasoße*
30 ml Mirin* (süßer Reiswein zum Kochen)
Konbu* (getrocknetes Algenblatt, das für Brühe benutzt wird)
230 g Aonori*- Algenflocken
6 EL Worcester-Soße*
2 TL Ketchup
2 TL Zucker

Fazit

Geht schnell, schmeckt lecker und schult deine Kochkünste. Takoyaki Soße ist das „Icing on the cake“ oder i-Tüpflchen wie man so schön sagt auf Takoyaki. Also sollte man hier gerne noch etwas Zeit und Energie aufwenden, um die kleinen Teigbällchen auch wirklich lecker hinzubekommen! Bon Appetit!

Japanischer Reiswein* – für eine Takoyaki Soße unverzichtbar!

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